Der Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyen wurde abgelehnt: So stimmten die italienischen Abgeordneten ab.

Der Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyen, die weiterhin an der Spitze der Europäischen Kommission steht, wegen des Pfizergate-Skandals wurde abgelehnt. Insgesamt stimmten 360 Abgeordnete dagegen, 175 dafür und 18 enthielten sich.

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Warum der Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyen Giorgia Meloni in Schwierigkeiten bringt

Das Europaparlament debattiert über den Misstrauensantrag gegen Ursula von der Leyen. Diese Initiative bringt Giorgia Meloni in eine schwierige Lage.

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„Wählen Sie die Beziehung oder die Wahrheit?“ Der Rat eines Psychologen in Zeiten politischer und sozialer Unruhen

Während Wahlen wird die rumänische Gesellschaft zu einem Nährboden für Konflikte. Debatten eskalieren, Freundschaften zerbrechen und ganze Familien spalten sich in verfeindete Lager. Doch warum passiert das? Und noch wichtiger: Wie können wir inmitten dieser Polarisierung das Gleichgewicht bewahren und Beziehungen bewahren?

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Liebe ohne Erlaubnis: Budapest Pride und der Kampf um Sichtbarkeit

Ungarns neue Verfassungsänderung, die öffentliche Veranstaltungen für LGBTQ+-Personen verbietet, signalisiert einen tieferen autoritären Wandel. Da Pride ins Visier gerät, stehen Demonstranten, Aktivisten und EU-Institutionen vor einer kritischen Bewährungsprobe ihrer demokratischen Widerstandsfähigkeit.

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Machtspiel in Den Haag: Die Nato geht aufs Ganze

Berichterstattung über die wichtigsten Ergebnisse und Ereignisse des NATO-Gipfels im niederländischen Den Haag, der am 24. und 25. Juni stattfindet.

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Wir werden nicht schweigend sterben: Bosnien und Herzegowina verabschiedet ein Gesetz zum Femizid

Wie eine Graswurzelbewegung in Bosnien und Herzegowina dazu beitrug, ein Gesetz zum Thema Femizid zu erlassen.

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Deutschland: Radikale Zeitschrift wieder erlaubt. Medienfreiheit als Argument angeführt

Ein deutsches Verwaltungsgericht in Leipzig hat das Veröffentlichungsverbot für die Zeitschrift Compact vorläufig aufgehoben. Die Begründung lautete, dass zwar Hinweise auf eine Verletzung der Menschenwürde vorlägen, das Prinzip der Pressefreiheit jedoch Vorrang habe.

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Gamifizierung des Nationalismus: Die AfD und die Politik der emotionalen Zugehörigkeit

Willkommen im TikTok-Nationalismus: Ein makelloses Gesicht, ein Beat-Drop und die Überschrift „Deutschland den Deutschen“. Alice Weidels Rede, remixt mit Synthwave, KI-Avataren und schattenhaften Migranten-Clips. Die Politik hat das Parlament verlassen und sich dem endlosen Scrollen zugewandt, wo Propaganda Lipgloss und Vibes trägt. Die AfD macht keinen Wahlkampf – sie performt. Ultranationalismus wird ästhetisch, Identität über Ideologie. Wie Marcus Bösch es nennt: Slopaganda – niedrig aufgelöst, emotional, viral gemacht. In diesem spielerischen Nationalismus ist Glaube optional. Einfach teilen.

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