Europa 1914 vs. 2025: Weihnachtsfrieden vs. Krieg der Neuzeit

1914 betraten Soldaten das Niemandsland und mussten feststellen, dass „Feind“ immer noch ein umkehrbares Wort war. 2025 wird der Krieg durch Drohnen, Pixel und Propaganda geführt, und selbst Empathie droht, als Waffe eingesetzt zu werden.

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Der Louvre und das geheime Leben der gestohlenen Kunst Europas

Der Louvre-Raub wurde als „Wunde der französischen Seele“ inszeniert, obwohl die gestohlenen Kunstwerke hauptsächlich wegen ihres materiellen Wertes begehrt waren. Der Vorfall legte Sicherheitslücken und die Geschwindigkeit der politischen Narrative offen. Er warf zudem erneut Fragen nach der Herkunft der Steine ​​auf, die aus Asien, Afrika oder Südamerika stammten.

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Die Schatten der Zensur

Banksys Wandgemälde vor den Royal Courts of Justice, das einen Richter zeigt, der gerade einen Demonstranten schlagen will, wurde innerhalb weniger Stunden entfernt. Die Entfernung wurde Teil des Kunstwerks – eine Zensurmaßnahme, die lauter sprach als das Bild selbst. Indem sie die Wand zum Schweigen brachte, enthüllte das Londoner Justizsystem seinen Reflex, abweichende Meinungen zu kontrollieren und Aktivisten als „gefährliche Andere“ darzustellen.

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Eine Reise in die klassische Architektur Athens

Die klassische Architektur erreichte mit der Athener Akropolis ihren Höhepunkt. Von der Erhabenheit des Parthenon bis zur Anmut der Karyatiden des Erechtheion verkörpern diese Monumente das zeitlose Streben nach Balance zwischen Schönheit, Funktion und göttlicher Inspiration.

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Kunstwettbewerb für Studenten im Cotroceni Nationalmuseum

Das Nationalmuseum Cotroceni startet die Ausgabe 2025 des Projekts „Cotroceni Creativ Junior“, einen Wettbewerb für Mittel- und Oberstufenschüler, inspiriert von den Leidenschaften des Königspaares Ferdinand-Maria.

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Ein Mikrostaat für die Bektashi? Tiranas Glücksspiel

Edi Ramas Plan für einen „Vatikan des Islam“ in Tirana stellt den Bektaschi-Orden als Albaniens Soft-Power-Variante der Toleranz dar – Kritiker sehen darin jedoch ein politisches Spektakel.

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Die Geschichten, die wir tragen: Wie Hassan Blasim Identität jenseits des Nationalismus neu schreibt

Was wäre, wenn Heimat kein Ort wäre, sondern die Menschen, die wir im Herzen tragen? In einer Zeit verhärteter Grenzen und nationalistischer Rhetorik enthüllen die Geschichten des irakischen Schriftstellers Hassan Blasim, dass Identität weder fest noch einzigartig ist – sondern eine lebendige Auseinandersetzung zwischen Trauma und Überleben.

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Overtourism als Phänomen oder was es bedeutet, in einer Glasvitrine zu leben

Während der Massentourismus den Mittelmeerraum verändert, wehren sich die Einheimischen gegen steigende Mieten, den Verlust der Gemeinschaft und die Verwandlung von Städten in Freizeitparks. Dieser Beitrag untersucht die Auswirkungen des Overtourism und fordert ein neues Gleichgewicht zwischen Besuchen und Zugehörigkeit.

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