Von Athen bis zur Arktis: Die Geschichte von Valentinos Pourikas
Porträt: Valentinos Pourikas | Tromsø, Norwegen Im Februar legt sich eine ganz besondere Kälte über Tromsø – eine, die einem in die Wangen beißt, die Finger steif werden lässt und …
Für diejenigen von uns, die am sozialen Rand unseres eigenen Landes leben – eine Sammlung queerer Geschichten.
„…Ein falscher Schritt, und du könntest tot sein.“ – Das sagen queere Menschen über den zunehmenden Druck, dem sie in Georgia ausgesetzt sind.
„Die Europäer sich selbst offenbaren“: Wie sich die öffentlichen Prioritäten zwischen den letzten beiden EU-Haushaltszyklen verschoben haben
Im Jahr 2021 wandten sich die Europäer an die EU, um sich wirtschaftlich zu erholen und einen Rahmen der Solidarität zu schaffen, der Wissen, Ressourcen und gemeinsame Maßnahmen während und nach der Pandemie koordinierte. Heute erwarten sie von ihr Schutz in einem viel umfassenderen Sinne.
Zu müde, um sich zu kümmern? Was Regulierungs- und Klimamüdigkeit mit der EU anrichten.
Mit dem kürzlich verabschiedeten Omnibus-Paket geht Vereinfachung einher. Doch ist diese Umstellung rein technischer Natur oder spiegelt sie etwas Tieferliegendes innerhalb der Union wider? Eine wachsende Erschöpfung könnte der Kern dieser Transformation sein.
Der Aufstieg des „Instagram-Gesichts“: Wenn Schönheit zur Vorlage wird
Scrollt man lange genug durch Instagram, verschwimmen die Gesichter immer mehr. Dieselben Lippen, dieselben Wangenknochen, dieselbe markante Kinnlinie. Im Zeitalter des „Instagram-Gesichts“ geht es bei Schönheit nicht mehr um Individualität, sondern darum, dem Algorithmus zu entsprechen.
Die entscheidende Rolle der dritten Orte in der Gesellschaft
Cafés, Parks, Bibliotheken – diese „Dritten Orte“ sind mehr als nur Treffpunkte. Außerhalb von Zuhause und Arbeitsplatz regen sie Gespräche an, lassen Freundschaften entstehen und prägen junge Menschen. In einer Welt voller Bildschirme und sozialer Distanz ist der Erhalt dieser Orte nicht nur eine Option, sondern unerlässlich für soziale Kontakte, persönliches Wachstum und eine gesunde Gesellschaft.
Malta zahlt Fahrern 25.000 €, damit sie aufhören – doch der Verkehr strömt weiter.
Maltas neueste Verkehrspolitik bietet Fahrern, die ihren Führerschein abgeben, 25.000 €, doch viele argumentieren, dass das Programm Gefahr läuft, zu einer teuren Ablenkung von der tiefer liegenden Verkehrskrise der Insel zu werden.
Der Streit um Noma Island verschärft sich durch das Auftauchen politischer Verbindungen und Genehmigungsfragen.
Die Besorgnis in der Öffentlichkeit über die schwimmende Plattform vor Noma Island wächst. Bürgermeister, NGOs und Anwohner warnen vor Umweltrisiken und Überbelegung. Eine Petition fordert Transparenz und Sicherheitsvorkehrungen. Momentum-Chef Arnold Cassola hebt mögliche politische Verbindungen hervor und schürt damit die Angst vor Lobbyarbeit und laschen Regulierungen. Das Projekt ist zu einer Bewährungsprobe für Maltas Regierungsführung und das Vertrauen der Öffentlichkeit geworden.