Internationaler Frauentag: Gespräche über Chancen und Unterstützung mit Roberta Metsola

Anlässlich des Internationalen Frauentags trafen sich junge Frauen gemeinsam mit der Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zu einem Abend voller Austausch und Vernetzung. In einer offenen Podiumsdiskussion und einer anschließenden Networking-Session reflektierten die Teilnehmerinnen über Chancen, Wettbewerb und die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung unter Frauen.

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Spotify ist „verliebt“ in KI und fördert Playlists für passives Hören. Was steckt dahinter?

Spotify scheint Genres ins Visier genommen zu haben, die sich besonders für passives Hören eignen. Das Unternehmen identifizierte Kontexte, in denen Hörer Playlists hauptsächlich als Hintergrundmusik nutzen. Zu den wichtigsten Genres der PFC-Analyse gehörten Ambient, Klassik, Elektronische Musik und Jazz. Als einige Mitarbeiter Bedenken äußerten, sollen Spotify-Manager geantwortet haben, dass die Hörer „keinen Unterschied bemerken würden“.

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Die Dekolonisierung der Sprache: Wie Worte Macht, Identität und Freiheit prägen

Sprache ist niemals neutral. Alltägliche Begriffe wie „Naher Osten“, „Dritte Welt“ und „ethnisch“ spiegeln noch immer koloniale Perspektiven wider, die Europa ins Zentrum stellen und andere Kulturen als „das Andere“ stigmatisieren. Die Dekolonisierung der Sprache bedeutet, diese verborgenen Machtstrukturen zu erkennen und die Worte, die unsere Weltsicht prägen, neu zu überdenken.

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Zwei EU-Länder verweigern Frauen weiterhin das Recht auf freie Wahl.

Betrachtet man die Europäische Union als Ganzes, würde man erwarten, dass Frauenrechte im Zentrum der „europäischen Werte“ stehen – und dennoch verweigern zwei EU-Länder Frauen weiterhin das Recht auf Selbstbestimmung. Was auf dem Papier wie ein feststehendes Prinzip erscheint, erweist sich in der Praxis als Bruchlinie.

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Ausschlusskriterium: Wie sich die EU-Asylpolitik verändert

Der neue Asylpakt der Europäischen Union soll es den Mitgliedstaaten erleichtern, die Verantwortung für Asylsuchende anderweitig zu übertragen. Doch diese Externalisierungsprozesse werfen wichtige, weiterhin unbeantwortete Fragen auf.

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Vor dem Rubikon: Südeuropa, der Iran-Krieg und die Logik der Hegemonie

Europa, das an den Nahen Osten grenzt, wurde nicht gefragt. Es wurde weder gerufen noch konsultiert. Die Operationen wurden in Machtkreisen beschlossen, in denen Europa nicht vertreten war – und deren Folgen, die Wellen der Instabilität, werden nun Europa bewältigen müssen. Rubikons werden jedoch nie angekündigt; sie werden erst erkannt, wenn sie bereits überschritten sind. Und wenn dieser Moment kommt, wird es kein Protokoll mehr geben, auf das man sich berufen könnte, denn wir werden selbst dazu beigetragen haben, es zu untergraben.

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Der EU-Migrations- und Asylpakt 2026

Der EU-Migrations- und Asylpakt, der am 12. Juni 2026 in Kraft tritt, zielt darauf ab, die Asylregeln in ganz Europa durch einheitliche Verfahren, geteilte Verantwortung und Mindestlebensstandards zu vereinheitlichen. Da ich 2013 aus Syrien geflohen bin, weiß ich, wie wichtig Sicherheit und Chancen sind. Der Zugang zu Bildung und Programmen wie dem JA Company Programme hat mir ermöglicht, mich auf eine Weise weiterzuentwickeln, die ohne Schutz unmöglich gewesen wäre.

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MERCOSUR – Ein Schritt nach vorn oder eine bedauerliche Wendung der Ereignisse?

Während die EU einen ihrer größten Erfolge in der Handelspolitik feiert, wachsen in ganz Europa die Bedenken. Wird das MERCOSUR-Abkommen für die EU-Bürger ein Feind oder gar ein Übel sein?

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