Internationaler Frauentag: Gespräche über Chancen und Unterstützung mit Roberta Metsola

Anlässlich des Internationalen Frauentags trafen sich junge Frauen gemeinsam mit der Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zu einem Abend voller Austausch und Vernetzung. In einer offenen Podiumsdiskussion und einer anschließenden Networking-Session reflektierten die Teilnehmerinnen über Chancen, Wettbewerb und die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung unter Frauen.

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Die Dekolonisierung der Sprache: Wie Worte Macht, Identität und Freiheit prägen

Sprache ist niemals neutral. Alltägliche Begriffe wie „Naher Osten“, „Dritte Welt“ und „ethnisch“ spiegeln noch immer koloniale Perspektiven wider, die Europa ins Zentrum stellen und andere Kulturen als „das Andere“ stigmatisieren. Die Dekolonisierung der Sprache bedeutet, diese verborgenen Machtstrukturen zu erkennen und die Worte, die unsere Weltsicht prägen, neu zu überdenken.

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KI-Generation: Bedrohung oder Sprungbrett für junge Europäer?

Hören Sie den neuesten Podcast unserer Journalistin Zeynep Citil mit einem Interview mit Julian Blum, einem Experten für internationale Beziehungen und strategische Angelegenheiten. [Französisch]

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Vor dem Rubikon: Südeuropa, der Iran-Krieg und die Logik der Hegemonie

Europa, das an den Nahen Osten grenzt, wurde nicht gefragt. Es wurde weder gerufen noch konsultiert. Die Operationen wurden in Machtkreisen beschlossen, in denen Europa nicht vertreten war – und deren Folgen, die Wellen der Instabilität, werden nun Europa bewältigen müssen. Rubikons werden jedoch nie angekündigt; sie werden erst erkannt, wenn sie bereits überschritten sind. Und wenn dieser Moment kommt, wird es kein Protokoll mehr geben, auf das man sich berufen könnte, denn wir werden selbst dazu beigetragen haben, es zu untergraben.

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Der Friedensraum: Dialog zwischen Frauen über die Grenzen Belgrad-Pristina hinweg | Netzwerk der Alumnae der Dialogue Academy (DANA)

Belgrad und Pristina sind nicht nur Orte auf der Landkarte – sie sind gelebte Realität. Die DANA-Mitglieder Anja Jokić und Amina Kaja beleuchten feministische, basisnahe Friedensarbeit als alltägliche Praxis: Vertrauen aufbauen, dem Druck im eigenen Land begegnen und von Belfast lernen. Die Kernfrage: Können langfristige menschliche Beziehungen die Logik von Grenzen überdauern?

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Wahlmüdigkeit: Warum sich junge Menschen zurückziehen

Du scrollst spät abends durch dein Handy. Ein Video behauptet, diese Wahl entscheide über die Zukunft des Planeten. Das nächste meint, alle Parteien seien sowieso gleich. Eine Werbung verspricht Wandel; ein Kommentar darunter bezeichnet sie als Lüge. Irgendwo zwischen Anmeldefristen, Memes und hitzigen Debatten dämmert es dir: Das ist wichtig, aber auch anstrengend. Kennst du das?

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Der Friedensraum: Das Herz des Friedensjournalismus

Friedensjournalismus ist keine „sanftere“ Berichterstattung, sondern schärfer, menschlicher und ehrlicher in der Darstellung komplexer Zusammenhänge. In dieser Folge von „The Peace Room“ spricht Dr. Giuliana Tiripelli über zivilgesellschaftliches Storytelling, ethische Grenzen und die Macht (und Grenzen) grenzüberschreitender Erzählungen. Ein Gespräch darüber, wie man sich feindlichen Narrativen widersetzt, ohne den Frieden zu romantisieren.

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Wie die umstrittene Regierung Georgiens das Bildungssystem untergräbt

Georgiens neue Bildungsreformen drohen, den Zugang zu Hochschulbildung zu erschweren, die Wahlmöglichkeiten der Studierenden einzuschränken und den finanziellen Druck auf Familien zu erhöhen. Kritiker und Beobachter, darunter Oppositionsparteien und OSZE-Beobachter, warnen, dass die Änderungen – wie die Abschaffung der 12. Klasse, die Einschränkung der Hochschulwahl und die Kürzung staatlicher Zuschüsse – Tausende von Schülern zum Schulabbruch veranlassen und die Angleichung des Landes an europäische Standards schwächen könnten.

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