Hatte Timothée Chalamet mit seiner Einschätzung zu Oper und Ballett tatsächlich Unrecht?

Halten wir kurz inne: Timothée Chalamets Bemerkung über Oper und Ballett war nicht nur provokant, sondern seltsam vieldeutig, gerade weil er so eng mit dieser Welt verbunden ist. Mit einem spöttischen Lächeln vorgetragen, klang sie weniger nach einer Feststellung als vielmehr nach einer Abwertung. Genau das macht die Aussage – und die Reaktionen darauf – einer genaueren Betrachtung wert.

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Ist kritisches Denken bei algorithmengesteuerten Feeds möglich?

Erinnern Sie sich an eine Zeit, als Sie auf Ihre Lieblingsfernsehsendung, Ihren Lieblingszeichentrickfilm oder die Abendnachrichten warten mussten, in eine Bibliothek gehen mussten, um Ihr nächstes Buch auszusuchen, oder aktiv nach Perspektiven jenseits Ihrer eigenen suchen mussten – eine Zeit, in der der Wunsch, Ihren Horizont zu erweitern, Anstrengung und Geduld erforderte.

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Das kanadische Establishment: Wie Elitenetzwerke die demokratische Macht prägen

Peter C. Newmans Werk „The Canadian Establishment“ untersuchte, wie Elitenetzwerke politische und wirtschaftliche Macht prägen. Fast fünfzig Jahre später sind seine Erkenntnisse in modernen Demokratien immer noch relevant.

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Die Epstein-Akten und das Zeitalter des Misstrauens

Die Veröffentlichung von Millionen Epstein-Dokumenten hat in den sozialen Medien einen regelrechten Ermittlungsrausch ausgelöst. Während Influencer und Online-Detektive die Dokumente durchforsten, verbreiten sich Falschinformationen fast genauso schnell wie die Fakten.

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Können kostenlose Fitnessstudio-Mitgliedschaften Maltas Adipositas-Krise bekämpfen?

Ab 2025 bot Malta jungen Menschen der Jahrgänge 2005 bis 2007 eine kostenlose sechsmonatige Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio an. Die Resonanz war positiv, es gingen über 6.000 Anträge ein.

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Internationaler Frauentag: Gespräche über Chancen und Unterstützung mit Roberta Metsola

Anlässlich des Internationalen Frauentags trafen sich junge Frauen gemeinsam mit der Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zu einem Abend voller Austausch und Vernetzung. In einer offenen Podiumsdiskussion und einer anschließenden Networking-Session reflektierten die Teilnehmerinnen über Chancen, Wettbewerb und die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung unter Frauen.

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Die Dekolonisierung der Sprache: Wie Worte Macht, Identität und Freiheit prägen

Sprache ist niemals neutral. Alltägliche Begriffe wie „Naher Osten“, „Dritte Welt“ und „ethnisch“ spiegeln noch immer koloniale Perspektiven wider, die Europa ins Zentrum stellen und andere Kulturen als „das Andere“ stigmatisieren. Die Dekolonisierung der Sprache bedeutet, diese verborgenen Machtstrukturen zu erkennen und die Worte, die unsere Weltsicht prägen, neu zu überdenken.

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KI-Generation: Bedrohung oder Sprungbrett für junge Europäer?

Hören Sie den neuesten Podcast unserer Journalistin Zeynep Citil mit einem Interview mit Julian Blum, einem Experten für internationale Beziehungen und strategische Angelegenheiten. [Französisch]

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