Die von Pulse Z organisierte Fortbildungsveranstaltung brachte junge Journalist*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zusammen, um das Vertrauen in Europa und die Rolle der Medien in einem zunehmend komplexen Informationsumfeld zu erörtern. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie der Journalismus auf neue Herausforderungen wie Desinformation und den wachsenden Einsatz künstlicher Intelligenz in der Nachrichtenproduktion und -verbreitung reagiert.

Die Diskussionen befassten sich mit den Auswirkungen digitaler Werkzeuge auf redaktionelle Praktiken, das Vertrauen des Publikums und die ethische Verantwortung von Medienschaffenden. Besonderes Augenmerk wurde auf die Notwendigkeit von Transparenz, Verifizierung und Medienkompetenz in einer Zeit gelegt, in der das Vertrauen der Öffentlichkeit in Informationsquellen weiterhin gering ist.

Der Austausch legte den Schwerpunkt auf kritische Reflexion statt auf feste Schlussfolgerungen und ermutigte die Teilnehmer, zu beurteilen, wie sich journalistische Standards an den technologischen Wandel anpassen können, ohne die Unabhängigkeit oder das öffentliche Interesse zu gefährden.

Derartige Schulungsinitiativen unterstreichen die Bedeutung des grenzüberschreitenden Dialogs und des fachlichen Austauschs für die Stärkung des verantwortungsvollen Journalismus in ganz Europa.

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