Schuld sind die Neuankömmlinge: Wer trägt wirklich die Schuld an der niederländischen Wohnungskrise?
In den Niederlanden ist es schwieriger geworden, eine Wohnung zu finden als einen Studienplatz zu bekommen. Während Politiker internationale Studierende als Teil des Problems sehen, bleibt die eigentliche Frage: Wird die Wohnungskrise durch die Zuwanderer verursacht oder durch die Wohnungen, die nie gebaut wurden?
Für diejenigen von uns, die am sozialen Rand unseres eigenen Landes leben – eine Sammlung queerer Geschichten.
„…Ein falscher Schritt, und du könntest tot sein.“ – Das sagen queere Menschen über den zunehmenden Druck, dem sie in Georgia ausgesetzt sind.
„Warum hat die Generation Z den Wunsch, traurig zu sein?“: Wie soziale Medien psychische Erkrankungen romantisieren
Mit der zunehmend offenen Diskussion und Akzeptanz psychischer Gesundheit hat sich ein stiller, aber alarmierender Wandel in unserem kulturellen Denken vollzogen. Dies gilt insbesondere für soziale Medien, wo emotionaler Schmerz nicht nur als Realität anerkannt, sondern in manchen Kreisen sogar als schön oder erstrebenswert dargestellt wird. Soziale Medien leben von Interaktion und belohnen Verletzlichkeit mit Anerkennung.
EU billigt „sichere Länder“: Eine Maßnahme, die Verfahren vereinfacht, aber die Rechte von Migranten schwächt.
Europa hat eine neue Rückführungsverordnung verabschiedet und die Liste der „sicheren“ Länder erweitert. Viele dieser Maßnahmen bergen jedoch die Gefahr, Grundrechte zu untergraben und Verantwortung außerhalb der EU zu verlagern. Migranten sind die Leidtragenden: Sie sind zunehmend beschleunigten Verfahren, Inhaftierung und Unterbringung in Lagern in Drittländern ausgesetzt.
Die Dekolonisierung der Sprache: Wie Worte Macht, Identität und Freiheit prägen
Sprache ist niemals neutral. Alltägliche Begriffe wie „Naher Osten“, „Dritte Welt“ und „ethnisch“ spiegeln noch immer koloniale Perspektiven wider, die Europa ins Zentrum stellen und andere Kulturen als „das Andere“ stigmatisieren. Die Dekolonisierung der Sprache bedeutet, diese verborgenen Machtstrukturen zu erkennen und die Worte, die unsere Weltsicht prägen, neu zu überdenken.
Die maltesische Sprache: Ein reicher Teppich
Maltesisch ist eine einzigartige Mischsprache und die einzige semitische Sprache in der Europäischen Union. Sie wurzelt im Sizilien-Arabischen und wurde durch italienische und englische Einflüsse bereichert. Sie bewahrt semitische Strukturen wie das Wurzel- und Mustersystem und übernimmt gleichzeitig Vokabeln aus europäischen Sprachen. Texte wie Il-Kantilena verdeutlichen, wie das Maltesische Maltas semitische Vergangenheit mit seiner europäischen kulturellen Identität verbindet.
Der EU-Migrations- und Asylpakt 2026
Der EU-Migrations- und Asylpakt, der am 12. Juni 2026 in Kraft tritt, zielt darauf ab, die Asylregeln in ganz Europa durch einheitliche Verfahren, geteilte Verantwortung und Mindestlebensstandards zu vereinheitlichen. Da ich 2013 aus Syrien geflohen bin, weiß ich, wie wichtig Sicherheit und Chancen sind. Der Zugang zu Bildung und Programmen wie dem JA Company Programme hat mir ermöglicht, mich auf eine Weise weiterzuentwickeln, die ohne Schutz unmöglich gewesen wäre.
Geschlechtergleichstellung als europäische politische Priorität
Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft wurde 2015 von den Vereinten Nationen in einem wegweisenden Jahr, das durch die Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung geprägt war, ausgerufen und wird seitdem jährlich begangen, um die Chancengleichheit und Teilhabe von Frauen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik zu fördern und zu unterstützen. Die Geschlechterkluft in den Naturwissenschaften spiegelt anhaltende und strukturelle Ungleichheiten wider, die den Zugang von Frauen zu wissenschaftlichen Karrieren weiterhin einschränken.