Marina Corneliu, eine Verfechterin der europäischen Demokratie und GEYC ChangeMaker, sprach mit der Studentin Ana-Ștefania Diță über die Auswirkungen von ERASMUS-Erfahrungen. Sie betonte, dass diese Mobilitätsprogramme zeigen, dass Stereotypen in der Gesellschaft keinen Platz haben und dass junge Menschen aus verschiedenen Teilen der EU tatsächlich neugierig und bestrebt sind, Veränderungen herbeizuführen, und enorm von non-formaler Bildung profitieren.

Marina Corneliu, eine engagierte Stimme in der Förderung der europäischen Demokratie und Aktivistin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, teilte kürzlich in einem Videodialog mit Ana-Ștefania Diță, einer Studentin der Fakultät für Journalismus in Bukarest, wertvolle Einblicke in ihre Erfahrungen im Rahmen der ERASMUS-Programme.
Eine der wichtigsten Lektionen, die Marina gelernt hat, betrifft Vielfalt und Akzeptanz. Sie argumentiert, dass Stereotypen trotz unserer Unterschiede in unseren Interaktionen keinen Platz haben sollten und warnt davor, dass selbst Witze über Herkunftsorte im Kontext internationaler Projekte unangebracht sind.
„Je länger man eine Woche mit diesen fremden Menschen verbringt, desto mehr merkt man, dass man, obwohl man aus völlig unterschiedlichen Orten und aus verschiedenen Teilen der Europäischen Union kommt, in vielerlei Hinsicht viel mehr Gemeinsamkeiten hat – man ist neugierig und möchte etwas verändern“, erklärte Marina.
Der Gast hob auch die große Bedeutung der non-formalen Bildung hervor: „Oftmals sind wir uns bewusst, dass die non-formale Bildung in Rumänien weitaus mehr Vorteile bietet als die traditionelle Schulbildung.“
All diese Elemente – die Ablehnung von Vorurteilen, die Entdeckung eines gemeinsamen Ziels und die Vorteile alternativer Bildung – schaffen den starken Geist der ERASMUS-Gemeinschaft und das „Gefühl der Verbundenheit“ (oder „Abhängigkeit“), das die Teilnehmer gegenüber diesen Mobilitätsprogrammen entwickeln.

Dieser rumänische Podcast ist Teil von PulseZ. #PulseZ

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